Jennifer B. Wind

Die 1973 geborene Autorin Jennifer B. Wind zeichnet Portraits und Akte mit Kohle und malt mit Öl und Acryl auf Leinwand. Im Vorjahr stellte sie im Kulturkabinett Transdanubien 20 ihrer Zeichnungen und Bilder aus. Für den Welt MS Tag hat sie drei Bilder zur Verfügung gestellt.
 
“Sehnsucht nach Meer” entstand 2011 während ihrer Zeit in der MS-Rehabilitation in Bad Pirawarth. “Healing Jazz” malte sie kurz nach der Kunsttherapie, und das Bild mit dem Titel “Dawn” ist 2013 nach einem großen Schub entstanden. Es erinnert Jennifer an Neuseeland und ihre Zeit als Flugbegleiterin.

 

Jennifer B. Wind: Tryptichon “Sehnsucht nach Meer” Acryl auf Leinwand
Tryptichon “Sehnsucht nach Meer”, Acryl auf Leinwand

 

Die Zeichnung “Healing Jazz”, entstand kurz nach der Kunsttherapie in Bad Pirawarth.
„Musik ist für mich sehr wohltuend, besonders Jazz hat es mir angetan. Die Kohlezeichnung zeigt den Jazz Trompeter Till Brönner.“
Jennifer B. Wind: "Healing Jazz”, Kohle auf Papier
„Healing Jazz”, Kohle auf Papier
Das Bild mit dem Titel “Dawn” ist 2013 nach einem großen Schub bei der MS-Reha in Bad Pirawarth entstanden und erinnert Jennifer B. Wind an Neuseeland und ihre Zeit als Flugbegleiterin.
Ich liebe diese Farne. Und ich hoffe, dass ich irgendwann wieder nach Neuseeland komme.
Jennifer B. Wind: “Dawn” Acryl auf Leinwand
“Dawn”, Acryl auf Leinwand

 

Kurzbiografie

Jennifer B. Wind, Foto: Manfred Wasshuber
Jennifer B. Wind, Foto: Manfred Wasshuber

Geboren in Leoben; wohnt mit ihrer Familie nun südlich von Wien.

Die ehemalige Flugbegleiterin mit einem Faible für Australien und Indien schreibt Romane für Erwachsene und Jugendliche, Drehbücher, Theaterstücke und Kurztexte, die bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurden. 2011 erschienen mehrere Ratekrimis in der „Presse am Sonntag“;

Gleich ihr Debüt, der Thriller „Als Gott schlief“, wurde zum Bestseller, der Nachfolger „Als der Teufel erwachte“ ein Achtungserfolg, der von Kritikern unter anderem als „Fanal für die Menschlichkeit“ gefeiert wurde.

Sie sitzt seit Jahren in der Fachjury des Zeilen.lauf und schreib.art Literatur- und Lyrikpreises im Rahmen des art.experience Festivals. Als Schreibcoach begleitet sie Neo-Autor/innen von der ersten Idee bis zur Verlagssuche über Monate oder Jahre. Sie ist Autorenpatin bei „Tatort-Schreibtisch“ und führt dort alternierend mit zwei anderen Autor/innen die Ratgeber Kolumne.

Sie bietet seit 2016 Dialogveranstaltungen zum Thema „Flucht und Migration“ oder „Gewaltprävention“ für Schulklassen der Oberstufe an.

Sie ist die Autorin und Songschreiberin des Kinderbildermusiktheaters „Eine kniggstastische Reise“, das im Juni 2018 Premiere in Wien hatte und seitdem durch Österreich tourt. Im Zuge dessen führt sie auch eine regelmäßige Kolumne als Ghost Writerin in Kooperation mit KinderKnigge in der Kids Krone.

Sie setzt sich seit vielen Jahren für Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein ein und engagiert sich aktiv im Tierschutzbereich, liebt Orchideen und kultiviert sie selbst.
Musik ist in ihrem Leben nicht wegzudenken. Sie spielt leidenschaftlich gern Klavier und steht auf Jazz, Country, Blues, Soul, Hip-Hop, Gothic, Punk, aber auch auf Musicals, Opern und hat eine stolze Sammlung an Movie-Soundtracks, die immer größer wird. Sie ist eine ausgesprochene Cineastin, aber auch ein Serienjunkie.

Wenn noch Zeit bleibt, dann malt (Öl oder Acryl auf Leinwand) oder zeichnet sie (Portraits und Akte, mit Kohle).

Online: www.jennifer-b-wind.com
(und auf facebook und twitter)

Mitgliedschaften

Auszeichnungen (Auswahl):

  • Young Medien Star 2014
  • 1. Platz beim „Totenschmaus“ Kurzkrimi-Preis 2013
  • Nominiert für den Liese Prokop Preis 2012 in der Sparte Kunst und Kultur
  • 1. Platz beim „Zeilen.lauf“ Literaturwettbewerb 2011 , im Rahmen des art.experience Kulturfestivals
  • 2. Platz beim Broilerbar Kurzkrimiwettbewerb 2010.
  • Nominiert für den Wiener Krimipreis 2010 in der Sparte Nachwuchs (Rookie Award), der im Rahmen der Wiener Kriminacht vom EchoMediaVerlag ausgelobt wurde.

Jennifers MS-Story in Kürze

Rückwirkend dürfte ich 1998 meinen ersten Schub gehabt haben, der aber nicht als MS Schub erkannt wurde. Erst 2001 wurde zum ersten Mal der Verdacht geäußert, der erst 2007 nach einem großen Schub bei dem ich fast mein Augenlicht verloren hätte schließlich bestätigt wurde. 2009 musste ich meinen Beruf als Flugbegleiterin schließlich aufgeben.

 

 

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